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Ausstellung "Wie Dachau und Mauthausen - Das "Arbeitserziehungslager der Gestapo in Langenzenn"

Die im Jahr 2010 konzipierte Ausstellung beleuchtet auf 14 Tafeln die Geschichte des Lagers im mittelfränkischen Langenzenn, das von den Nationalsozialisten zynisch als "Arbeitserziehungslager" bezeichnet wurde. Zudem wird eine 3-D-Animation und ein Film über die Geschichte des Lagers präsentiert.

Die Ausstellung wird bis Ende 2010 um drei Tafeln mit authentischen Zeitzeugenberichten erweitert. Ab Januar 2011 kann die auf Zeltplanen gedruckte Ausstellung von Schulen und anderen Einrichtungen ausgeliehen werden.

Die Ausstellung wurde durch die Kooperation folgender Institutionen/Personen realisiert: Fränkisches Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim, Herr Herbert May; Heimatverein Langenzenn, Herr Sellner; Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn, Joachim Mensdorf (ehem. Direktor des Gymnasiums Langenzenn und Autor einer Biographie über einen ehemaligen Häftling des Lagers).

Die 14 Tafeln im Einzelnen



 
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