Die Ausstellung beschreibt das Leben des Nürnberger Sinto Franz Rosenbach in nationalsozialistischen Konzentrationslagern sowie die Aufarbeitung seiner Verfolgungen. Herr Rosenbach überlebte das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, das KZ Mittelbau-Dora sowie einen Todesmarsch.
Konzeption der Ausstellung: Birgit Mair
Layout: Ralph Dobratz
Die Ausstellung besteht aus 17 Tafeln DIN A 0 (je 122 x 84 cm) auf Zeltplanen, die überall leicht aufhängbar sind. Zur Ausstellung gehört ferner original Häftlings-Essgeschirr, das bei Ausgrabungen im ehemaligen KZ Buchenwald gefunden wurde.
Anfragen für die Ausleihe: E-Mail: info@isfbb.de oder Tel.: 0911 / 54 055 934
Nürnberg, 29.09.2009: Ausstellungseröffnung über Franz Rosenbach
Fotos von der Ausstellungseröffnung: Fotos
Ein Zeitzeugengespräch mit Franz Rosenbach und Birgit Mair wird am Freitag, 9. Oktober 2009, ab 8.30 Uhr im BBZ Nürnberg angeboten. Interessenten melden sich bitte unter info@isfbb.de an.
Kooperationspartner: Landesverband der deutschen Sinti und Roma in Bayern e.V. Nürnberg sowie Stadt Nürnberg, Leiter des Geschäftsbereiches Schulen
Programm und Anmeldung Download (pdf-Format)
Überblick über die 17 Tafeln

 
 
 
 

Danksagung
Die Ausstellung wäre nicht zustande gekommen ohne die Mithilfe zahlreicher Menschen und Institutionen, bei denen ich mich bedanken möchte:
An erster Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Franz Rosenbach für die geduldige Beantwortung teilweise schwieriger Fragen. Für den Beitrag über "Sinti und Roma" sei dem Geschäftsführer des Landesverbandes der Deutschen Sinti und Roma, Erich Schneeberger sowie bei Markus Metz vom Landesverband für die kompetente Vermittlung gedankt.
Gedankt sei auch Frank Reuter vom Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma, Prof. Dr. Norbert Aas von der Universität Bayreuth, dem Archiv der Gedenkstätte Buchenwald, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, dem Internationalen Suchdienst (ITS) Arolsen sowie Manuela Konz für das Lektorat, Peter Zinke für den Ausstellungstitel und Ralph Dobratz für das Layout.
Gedankt sei auch dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Europäischen Sozialfonds, die die Ausstellungserstellung innerhalb des Programms "Xenos - Integration und Vielfalt" im Jahr 2009 gefördert haben.
Birgit Mair, Konzeption und Projektleitung
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