26. Juli 2010: Zeitzeugengespräch mit Franz Rosenbach in der Realschule Röthenbach
In der Realschule Röthenbach/Pegnitz wurde am 26. Juli 2010 ein Zeitzeugengespräch mit Franz Rosenbach durchgeführt, das von Ausstellungs-Macherin Birgit Mair moderiert wurde. Die Ausstellung "Vom Arbeitsplatz abgeholt - als arbeitsscheu abgestempelt" über den Zeitzeugen war bis 31. Juli 2010 in der Realschule zu besichtigen.
21. Juli 2010: Vortrag beim Integrationsbeirat Fürth
Am 21. Juli 2010 hielt Birgit Mair einen Vortrag über "Rechtsextremismus in Franken unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Fürth" für Mitglieder des Integrationsbeirates der Stadt Fürth.
21. und 28. Juli 2010: Vorträge an der Beruflichen Schule 6 Nürnberg
Am 21. und 28. Juli 2010 wurden mit Berufsschüler/innen der Beruflichen Schule 6 Nürnberg Vorträge zum Thema "Rechtsextremismus in Franken" sowie "Neonazistische Musik" durchgeführt.
20. Juli 2010: Vorträge beim Projekttag gegen Rassismus am Gymnasium Ernestinum Coburg
Der Projekttag gegen Rassismus wurde vom Tacheles-Projektteam mit folgenden Veranstaltungen unterstützt: Einem Vortrag zu "Antisemitismus in Franken gestern und heute" des Historikers und Buchautors Peter Zinke, einem Vortrag zu "Rechtsextremismus in Franken" von Diplom-Sozialwirtin Birgit Mair, einem Zeitzeugengespräch mit dem Auschwitz-Überlebenden Franz Rosenbach, moderiert durch den Diplom-Sozialwirt Harald Fuchs. Zudem wurde die Ausstellung "Überlebensberichte von Josef Jakubowicz - eine biographische Analyse" präsentiert.
Modul 1 der 12-tägigen Multiplikatorenfortbildung: Rechtsextremismus in Franken gestern und heute
Am 16. und 17. Juli 2010 fand in den Räumen der Evangelischen Studierendengemeinde das erste Modul der 12-tägigen Multiplikatorenfortbildung zum Thema Rechtsextremismus - Erscheinungsformen, Themen und Strategien im europäischen Kontext - statt.
Referent/innen waren:
Peter Zinke, Historiker und Buchautor: „Nationalsozialismus in Franken“
Birgit Mair, Diplom-Sozialwirtin und Buchautorin: „Erscheinungsformen des heutigen Rechtsextremismus“
Rudolf Schäfer, Lehrer a.D., Bürgerforum Gräfenberg: „Der Widerstand gegen Neonazis am Beispiel Gräfenberg“
Michael Wörner-Schappert, Jugendschutz.net: „Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus im Internet“
Außerdem wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt.
29. Juni 2010: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in der Evangelischen Hochschule Nürnberg
Am 29. Juni 2010 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Vortrag über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus in Franken und Handlungsstrategien dagegen.
23. Juni 2010: Führung und Vortrag zum Thema Rechtsextremismus in Gräfenberg
Am 23. Juni 2010 fand für Lehrkräfte der Beruflichen Schule 11 Nürnberg eine Führung "auf den Spuren der Neonaziaufmärsche und des Widerstandes dagegen" durch Gräfenberg statt. Im Anschluss an die Führung wurden im Gräfenberger Rathaussaal Vorträge zum Thema Rechtsextremismus abgehalten. Der Gräfenberger Bürgermeister begrüßte die Teilnehmer/innen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Bürgerforum Gräfenberg statt.
11. Juni 2010: Fachtagung "Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus in der Jugendarbeit"

Am 11. Juni 2010 fand an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg unsere Fachtagung zum Thema "Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus in der Jugendarbeit" statt. Teilgenommen haben über 150 Menschen aus der Jugendarbeit, Lehrkräfte, Studierende und auch Gymnasiasten.
Weitere Fotos siehe Button "Fotogalierie" auf dieser Homepage.
Das Tagungsprogramm finden Sie hier:
Programm der Fachtagung Download (PDF-Format)
3. Mai 2010: Vortrag und Lehrerfortbildung in Ebrach
An der Realschule Ebrach fand am 3. Mai 2010 für Schüler/innen der 9. und 10. Klassen ein Sensibilisierungsvortrag zum Thema Rechtsextremismus sowie eine Lehrerfortbildung "Argumentationstraining gegen Stammtischparolen" statt.
29. April 2010: Lehrerfortbildung an der B 1
An der Beruflichen Schule 1 in Nürnberg fand am 29. April 2010 eine Lehrerfortbildung zum Thema "Rechtsradikalismus in Bayern" statt.
27. April 2010: Vortrag im SOS-Berufsausbildungszentrum Nürnberg
Am 27. April 2010 fand im SOS-Berufsausbildungszentrum Nürnberg für Sozialpädagog/innen ein Sensibilisierungsvortrag zum Thema "Rechtsextreme Erscheinungsformen in Franken" statt.
21. April 2010: Seminar bei Siemens Nürnberg über Rechtsextremismus
Am 21. April 2010 fand für Auszubildende bei Siemens in Nürnberg ein Seminartag zum Thema Rechtsextremismus statt.
20. April 2010: Infostand bei "Anbandeln gegen Rechts"
Am 20. April 2010 war das Tacheles-Team mit einem Infostand beim Projekt "Anbandeln gegen Rechts" des AK gegen Rechts der SPD Nürnberg vertreten.
13. bis 20. April 2010: Dr. Jacob Rosenthal in Nürnberg
Dr. Jacob Rosenthal wurde 1922 in Nürnberg geboren. 1939 verließen er und seine Familie die fränkische Metropole infolge der nationalsozialistischen Bedrohung für ihr Leben. 1978 war er zum ersten Mal nach Kriegsende wieder in seiner Geburtsstadt. am 19. April 2010 waren er und seine Frau Tirza im Melanchthon-Gymnasium Nürnberg zu Gast, das der jüdische Junge vor seiner Emigration nach Palästina besucht hatte. Dort fanden um 11.30 und um 19.00 Uhr zwei Veranstaltungen mit dem Zeitzeugen statt, darunter „ars moriendi vs. mors inhumana – feierliche Enthüllung
einer Schülerinstallation für die verfolgten jüdischen Melanchthonianer“.
 Interview mit Dr. Jacob Rosenthal

Schulleiter Otto Beyerlein mit dem Zeitzeugen im Schulhof

Schüler des Melanchthon-Gymnasiums mit Dr. Jacob Rosenthal
Jacob Rosenthal ist Autor des Buches "Die Ehre des jüdischen Soldaten. Die Judenzählung im Ersten Weltkrieg und ihre Folgen" (Campus Verlag 2007, 227 Seiten)
Artikel über Jacob Rosenthal in der Jüdischen Zeitung
14. April 2010: Dr. Jacob Rosenthal in der Berufsschule Nürnberg
Vor etwa hundert Schüler/innen der B 14 und der BOS berichtete der in Nürnberg geborene Dr. Jacob Rosenthal von seiner Emigration nach Palästina sowie seinem Leben während des Nationalsozialismus und den Verfolgungen, weil er aus einer jüdischen Familie stammt.
12. April 2010: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamberg
Vor etwa 80 Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums in Bamberg wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung von Birgit Mair eröffnet.
22. bis 24. März 2010: Vorträge mit Hans Rosenfeld in Nürnberg
Vom 22. bis 24. März 2010 fanden an verschiedenen Berufsschulen in Nürnberg Zeitzeugengespräche mit dem in New York lebenden Hans Rosenfeld statt. Herr Rosenfeld stammt aus dem mittelfränkischen Schopfloch und lebte während der NS-Zeit in Neumarkt. Er und seine jüdische Familie konnten rechtzeitig nach Argentinien emigrieren.
24. März 2010: Vortrag "Rechtsextremismus in Franken" im Gymnasium Fridericianum Erlangen
In Kooperation mit dem Stadtjugendring Erlangen hielt Birgit Mair am 24. März 2010 einen Vortrag über Rechtsextremismus in Franken.
12. April 2010: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung in Erlangen
Vor etwa 50 Schülerinnen des Gymnasiums Fridericianum in Erlangen wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung u.a. von Birgit Mair eröffnet.
15. März 2010: Lehrerfortbildung über die Geschichte der Sinti in Augsburg
Am 15. März 2010 fand an der Martinschule Augsburg in Kooperation mit Frau Ute Horstmann von der Stadt München eine Lehrerfortbildung zum Thema "Sinti und Roma" statt. Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair hielt einen Vortrag über "Die Geschichte der Sinti in Deutschland", die Sozialarbeiterin Ute Horstmann beriet die Lehrkräfte im alltäglichen Umgang mit Sinti.
9. März 2010: Vortrag über Neonazimusik in Erlangen
Aufklärung über neonazistische Musik für Schüler/innen der Hedenus-Hauptschule Erlangen.
4. März 2010: Ausstellungseröffnung in Bamberg
Eröffnung der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Erlöserschule Bamberg.
 Theaterstück gegen Rassismus gegenüber einer verschleierten Muslimin der Gruppe "Respect" an der Erlöserschule
22. Februar bis 2. März 2010: Berufsschule Erlangen
Vorträge zum Thema Rechtsextremismus, Argumentationstraining gegen Stammtischparolen sowie Aufklärung über neonazistische Musik in der Berufsschule Erlangen
2. bis 4. Februar 2010
Fortsetzung der Recherche im Bundesarchiv Berlin zum Kriegerdenkmal Gräfenberg sowie zu nationalsozialistischen Rasseschande-Urteilen.
1. Februar 2010: Lehrerfortbildung in Ansbach
Im Zusammenhang mit der Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde an der Berufsschule Ansbach eine Lehrerfortbildung zum Thema Rechtsextremismus in Westmittelfranken durchgeführt.
28. Januar 2010: Arbeitserziehungslager Langenzenn
Beratung der Arbeitsgruppe "Arbeitserziehungslager Langenzenn" im Rathaus Langenzenn. Wir unterstützen die Arbeitsgruppe dabei, Mitte September ehemalige Häftlinge des Lagers zu einem Versöhnungstreffen nach Langenzenn einzuladen.
27. Januar 2010: Jüdisches Leben in Pappenheim
Wir erhielten eine Führung über den jüdischen Friedhof in Pappenheim sowie durch die jüdische Geschichte der Stadt. Wir unterstützen den Heimat- und Geschichtsverein dabei, Kontakt zu ehemaligen Pappenheimer Jüdinnen und Juden herzustellen.
18. Januar 2010: Integrationsbeirat Fürth
Vorstellung des Tacheles-Projekts beim Integrationsbeirat der Stadt Fürth.
14. bis 20. Januar 2010: Ausstellung an der Ludwig-Erhard-Berufsschule Fürth
Lehrerfortbildung sowie Vorträge zum Thema Rechtsextremismus für die Berufsschüler/innen an der Ludwig-Erhard-Berufsschule Fürth. Begleitend wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt.
7. Januar 2010: Filmprojekt
Wir filmten den jüdischen Holocaust-Überlebenden Josef Jakubowicz und seine Lebensgefährtin Rose Wanninger. Thema des Interviews war ein Doppelmord, der sich im Jahr 2010 zum dreißigsten Mal jährt. Josef Jakubowicz war eng befreundet mit Shlomo Lewin und seiner Partnerin Frieda Pöschke, die am 19. Dezember 1980 in ihrer Erlanger Wohnung einem antisemitisch motivierten Mord zum Opfer fielen.
4. Januar 2010: Archivrecherche in Kematen
Das Archiv der Gemeinde Kematen ermöglichte uns einen Einblick in die Akten des ehemaligen Zwangsarbeitslagers Kematen/Tirol. Schätzungen zufolge befinden sich in dem Archiv die polizeilichen Meldezettel von mindestens 3.000 ehemaligen Zwangsarbeiter/innen bzw. anderen ausländischen und inländischen Arbeitskräften für das MBB-Werk. Dort wurden unter dem Decknamen "Seelachs" während des Nationalsozialismus unterirdisch Flugzeugteile produziert.
Hinweis für Wissenschafter/innen: Das Lager ist kaum erforscht, gerne beraten wir Sie, falls Sie Ihre Diplomarbeit oder Doktorarbeit zu dem Thema absolvieren möchten.
22. Dezember 2009: Filmprojekt
Franz Rosenbach wurde für unser Filmprojekt "Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus" zu seinen Erfahrungen als Häftling des Sonderkommandos Auschwitz-Birkenau sowie als Häftling im Stollen Mittelbau-Dora interviewt und gefilmt.
9. Dezember 2009: Kooperationspartner Synagoge Hainsfarth
Im rahmen der regionalhistorischen Konzepte zur Erforschung und Vermittlung des Nationalsozialismus, Antisemitismus und Holocaust wurde die Synagoge Hainsfarth besichtigt. Ab 2010 können unsere Angebote in der Synagoge stattfinden. Ggf. kann darüber hinaus eine Synagogenführung und eine Besichtigung des jüdischen Friedhofes angeboten werden.
Dezember 2009: Schüler-Coaching an der Adolf-Reichwein-Schule Nürnberg zum Thema Holocaust
Wir haben eine Gruppe engagierter Jugendlicher darauf vorbereitet, selbstständig einen Vorträge über den Holocaust mit Schwerpunkt auf das Leben des jüdischen Überlebenden Josef Jakubowicz, auf die Situation von Kindern in NS-Konzentrationslagern sowie über aktuelle Erscheinungsformen des Rechtsextremismus durchzuführen.
In diesem Rahmen wurde auch die Ausstellung "Überlebensberichte von Josef Jakubowicz" an der Schule gezeigt, die der Schule als Dauerleihgabe gespendet wurde. Ein erweiterter Neudruck der Ausstellung ist für Juni 2010 geplant.
Nürnberg, 20. November 2009, Zeitzeugengespräch
Zeitzeugengespräch mit dem Auschwitz-Überlebenden Sinto Franz Rosenbach an der Montessori-Schule Nürnberg
Schwabach, 15. bis 27. November 2009: Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" im Jugendzentrum
Die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde am Sonntag, 15. November 2009, im Jugendzentrum Schwabach eröffnet und war dort bis 27. November 2009 zu besichtigen.
Bamberg: 18. November 2009 Workshoptag gegen Rechtsextremismus
Am 18.11.2009 fand im Eichendorff-Gymnasium Bamberg ein Workshoptag gegen Rechtsextremismus mit Vorträgen, Workshops und der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Etwa achtzig Lehrkräfte, Jugendliche und sonstige Interessierte erhielten Informationen über Strategien und Praxis gegen Rechtsextremismus. Die Kooperationspartner entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Flyer Download (PDF-Format)
Schwabach, 15. November 2009: Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" im Jugendzentrum
Die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde am Sonntag, 15. November 2009, im Jugendzentrum Schwabach.
Die Schwabacher Schülerin Melanie Humpenöder hielt einen Vortrag über die Bedrohung Schwabachs durch rechtsradikale Gruppen in den 1990er Jahren. Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair vom ISFBB e.V. berichtete über «Rechtsradikalismus in Franken«. Der Bayerische Jugendring steuerte eine Buchausstellung gegen Rechtsextremismus bei. Die Eröffnungsveranstaltung endete mit der Vorführung des Films «Das Leben ist schön« (etwa ab 13 Uhr) auf Großbildleinwand. Der Integrationsbeirat sorgte im Anschluss für das leibliche Wohl.
13. November 2009: Aufklärung über Sinti und Roma an der Hauptschule Reichelsdorf
An der Hauptschule Reichelsdorf fand ein Zeitzeugengespräch mit dem Auschwitz-Überlebenden Sinto Franz Rosenbach statt.
Nürnberg, 8.11.2009: Veranstaltung zur Reichspogromnacht
Zwei der abgebildeten Mokkatassen "überlebten" die Reichspogromnacht in Nürnberg. Sie gehörten den von den Nationalsozialisten ermordeten jüdischen Großeltern von Eva Rößner.
"Wenn Mokkatassen sprechen..." dies war der Titel einer Veranstaltung zur Pogromnacht mit der Zeitzeugin Eva Rößner und einem Vortrag über nationalsozialistische Pogrome in Franken von Birgit Mair am Sonntag, 8. November 2009, 18 Uhr bis 20 Uhr in St. Martha, Königstraße 79, Nürnberg
Kooperationspartner: Evangelische Studierendengemeinde (ESG) Nürnberg, Kirchengemeinde St. Martha, Institut für Medien- und Projektarbeit e.V. (IMEDANA), Evangelische Jugend Nürnberg (EJN).
Plakat als PDF zum Herunterladen
Programm als PDF zum Herunterladen
Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ermreuther Synagoge
Die Ausstellung konnte von 11. Oktober 2009 bis 8. November 2009 jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.
Kooperationspartner: Zweckverband jüdisches Museum und Synagoge Ermreuth sowie Friedrich-Ebert-Stiftung/Bayernforum München
Gräfenberg, 21.10.2009: Fortbildung für Realschulen aus Oberfranken
In der Realschule Gräfenberg fand für dreißig Lehrkräfte aus den Realschulen in Oberfranken eine ganztägige Lehrerfortbildung zum Thema Rechtsextremismus - Erscheinungsformen und Gegenstrategien statt. Vom 19. bis 23. Oktober 2009 war in der Wirnt-Realschule Gräfenberg die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sehen.
Kooperationspartner: Ministerialbeauftragter für Realschulen in Oberfranken sowie Realschule Gräfenberg.
Nürnberg, 29.09.2009: Ausstellungseröffnung über Franz Rosenbach
"Vom Arbeitsplatz abgeholt - als arbeitsscheu abgestempelt", so heisst die von Birgit Mair im Rahmen des Tacheles-Projektes konzipierte Ausstellung über den Nürnberger Sinto Franz Rosenbach, der das Vernichtungslager Auschwitz und einen Todesmarsch nur knapp überlebte.
Genau am 82. Geburtstag von Herrn Rosenbach fand im Beisein des Zeitzeugen die Ausstellungseröffnung statt, zu der 130 Interessierte aus ganz Bayern gekommen waren. Ebensoviele waren zum Zeitzeugengespräch mit Franz Rosenbach am 9. Oktober 2009 ins BBZ gekommen. Die Ausstellung wurde vom 29.9. bis 23.10.2009 im Berufsbildungszentrum (BBZ) Nürnberg, Äußere Bayreuther Straße 8, gezeigt. Programm Download (pdf-Format)
Fotos von der Ausstellungseröffnung: Fotos
Kooperationspartner: Landesverband der deutschen Sinti und Roma in Bayern e.V. Nürnberg sowie Stadt Nürnberg, Leiter des Geschäftsbereiches Schulen, Berufliche Schule 14 Nürnberg
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